Vortrag von Prof. Rengier

Am 9. Mai zum Thema der Sterbehilfe aus strafrechtlicher Sicht

Orientierung gesucht?

Du hast Dich für ein Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung beworben, weißt aber noch nicht, was Dich im Auswahlgespräch erwarten wird? Wir zeigen Dir, was auf Dich zukommen wird!

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  • Herzlich Willkommen beim RCDS Freiburg!

    wir, der Ring Christlich-Demokratischer-Studenten (RCDS) Freiburg, machen uns an der Albert-Ludwigs Universität als gegenwärtig größte hochschulpolitische Gruppe für Eure Interessen stark.

    Dabei setzen wir uns für die Belange aller Studenten ein und stehen für eine fortschrittliche, unabhängige und sachorientierte Politik der Mitte.

    Die Basis unserer Arbeit bildet unser Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung in einer offenen und solidarischen Gesellschaft. Unsere politische Grundüberzeugung wird geleitet von christdemokratischen, konservativen und liberalen Werten.

    Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht der Einsatz für eine nachhaltige Verbesserung der Studienbedingungen an der Universität Freiburg. Auf den Punkt gebracht fordern wir eine Uni, die sich den Bedürfnissen der Studenten anpasst und nicht umgekehrt.

    Schaut euch gerne um! Wir freuen uns auf Dich!

    Eure Eva

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  • Wer wir sind

    Das Kürzel RCDS steht für Ring Christlich-Demokratischer Studenten. Seit 1951 haben sich engagierte Studenten aus allen Fachrichtungen in einem bundesweiten Studentenverband zusammengeschlos- sen. Sie alle eint die Überzeugung, dass sich ihre Studienzeit nicht auf das bloße Fachstudium beschränken soll. Der RCDS ist seit seines Bestehens der größte, älteste und einflussreichste politische Studenten- verband in Deutschland. Anders als andere Hochschulgruppen, wie z.B. die linksextremistische „Die Linke.SDS“, die in Baden-Württemberg vom Verfassungsschutz beobachtet wird und auf den „buf“-Listen kandidiert, sind wir parteipolitisch ungebunden und finanzieren uns nicht aus Parteimitteln.
  • Wofür wir stehen

    Bildungspolitik ist Zukunftspolitik! Die Hochschulen spielen dabei eine zentrale Rolle. Die Zukunft von Bildung und Ausbildung darf sich nicht ohne uns Studenten entscheiden. Darum setzen wir uns auf Landesebene für die Einführung eines Studentenparlamentes an den Baden-Württembergischen Universitäten ein, um die studentische Mitbestimmung zu verbessern. Wir wollen und müssen uns an der Hochschule des 21. Jahrhunderts aktiv beteiligen. Auch an den Hochschulen muss sich Leistung wieder lohnen. Wir sagen Ja zur Leistungsorientierung in Forschung und Lehre. Beim Hochschul-
    zugang darf nicht der Geldbeutel der Eltern entscheidend sein.
     
  • Was wir ablehnen

    Es ist falsch, für die Ziele der Studenten die Methoden der Alt-68er anzuwenden. Daher lehnen wir stumpfe Krawallaktionen wie den sog. „Bildungsstreik“ ab. Stattdessen fordern wir eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den Themen, die die Studenten bewegen. Sei es eine bessere Ausgestaltung der Studien- beiträge, die Weiterentwicklung des an vielen Stellen noch mangelhaft umgesetzten Bachelor-/Mastersystems oder mehr Transparenz bei den Möglichkeiten zur Studienfinanzierung. Auch kritisieren wir die einseitige Ausrichtung des sog. „u-Asta“. Statt mit linker Ideologie, sollten die Probleme der Studenten pragmatisch angegangen werden.